Diese Floskel hört man sehr häufig im Alltag. Egal ob es darum geht zu beschwichtigen, jemandem mitzuteilen, dass alles in Ordnung ist oder ob man sich selbst belügt. Interessant ist, dass in "Basst scho" viel steckt, was uns meist erst bewusst wird, wenn der Druck zu groß wird bzw. man nicht mehr erträgt was sich über einen längeren Zeitraum aufgestaut hat. Schauen wir uns doch einmal an, was damit gemeint sein könnte:


  • Brechreiz, wenn sie an etwas denken, dass sie beschäftigt, sie nachts wach hält bzw. nicht einschlafen lässt oder wenn sie ihren Arbeitsplatz aufsuchen?


  • Angst davor etwas zu verändern oder zu wagen weil es basst ja?

 

  • S - Nummer eins von drei S, die Selbstzweifel vielleicht? Das was unser Selbstvertrauen nach unten drückt und die uns vielleicht auch anerzogen wurden?

 

  • S - Nummer zwei, Selbstzerstörung, die man bewusst aber auch unbewusst praktizieren kann.

 

  • Taubheitsgefühl würde hier gut passen, was nicht nur durch kaputte Nerven entstehen kann, sondern auch durch eine depressive Verstimmung oder eine andere Art von Belastung (Burnout etc.)

 

  • Selbstmitleid wäre doch ganz passend in dieser Auflistung. Kann akut sein, aber kann durchaus auch chronisch werden, ehe man sich versieht.

 

  • Computer, na ja, dazu braucht man nicht viel sagen. Sie sind allgegenwärtig, nicht mehr wegzudenken in vielen Bereichen, fasst allumfassend, wie das menschliche Wohlbefinden.

 

  • H - Das selbe Prinzip wie bei den Computern - Handys, bzw. Smartphone ist mittlerweile der gängigere Begriff. Für viele so wichtig wie ein funktionierender Arm oder ein Bein.

 

  • Oh wie schön könnte es sein, wenn es irgendwie anders, vielleicht sogar besser wäre...

 

Hat sie irgendetwas davon angetriggert?